Call-In?

Was um alles in der Welt ist Geocaching?

geschrieben von Stefan am 17. April 2009

Caches, Kultur und Olivenhaine – Genußcachen in der Toskana (7)

cyberberry in der Toskana

Auf dem Weg zum ParkplatzHeute stand wieder ein Wandercache an. Genauer gesagt waren es mehrere Caches im nahegelegenen Nationalpark “Parco delle Foreste Casentinesi“. Hier hat der Owner namens Cova vier Traditionals gelegt, die zwar entfernungsmäßig nicht weit von einander weg liegen, höhendifferenzmäßig aber dafür umso mehr. So sind wir früh aufgestanden und nach dem Frühstück gleich los und gaben im Navi das letzte Dorf vor den Parkplatzkoordinaten ein, denn leider kann man bei unserem Navigon keine Koordinaten eingeben. Von dort aus ging es noch eine ganze Weile teilweise über Schotterpisten in Serpentinen den Berg hinauf.

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geschrieben von Stefan am 16. April 2009

Caches, Kultur und Olivenhaine – Genußcachen in der Toskana (6)

cyberberry in der Toskana

Heute hatten wir keine Lust in ein Kaff zu fahren, wo im Mittelalter irgendein toskanischer Intellektueller, Künstler oder Potentat einen Furz gelassen hat und es deshalb heutzutage Scharen von Handykameras schleppenden, nach Schweiß stinkenden, möchtegernkunstverstehende Touristenmassen dorthin zieht um davon zu schnüffeln und nebenbei diese an sich schönen Städte mit ihrer Anwesenheit zu verunstalten.

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geschrieben von Lilly am 15. April 2009

Caches, Kultur und Olivenhaine – Genußcachen in der Toskana (5)

cyberberry in der Toskana

Der Besuch in Florenz war zu SpeienMit noch vor Stolz geschwellter Brust von dem Wandercache am Vortag fuhren wir heute zum Relax-Cachen nach Florenz, dem Ort in der Toskana mit der größten Cachedichte. Der erste Versuch einen Cache in den Aussenbezirken der doch recht großen Stad zu machen, ging gleich gründlich in die Hose. Zwar konnten wir genau gegenüber des Verstecks parken, aber genau hinter uns saß ein Muggel in seinem Auto, vesperte und beäugte uns skeptisch. Da war an eine unauffällige Suche nicht zu denken. Nach ein paar Minuten Warterei fuhren wir weiter in die Innenstadt. Wir hatten auch schnell einen Parkplatz gefunden und liefen gen Zentrum. Der zweite Versuch eine Dose in Florenz zu finden scheiterte an der extremen Tourimuggeldichte. Keine Chance! Also versuchten wir uns anzupassen, Stefan hängte sich die DSLR vor den Bauch und das Touristenspielen begann.

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geschrieben von Stefan am 15. April 2009

Caches, Kultur und Olivenhaine – Genußcachen in der Toskana (4)

cyberberry in der Toskana

Da war die Strecke noch flach...Noch ziemlich kaputt von der ganzen Fahrerei am gestrigen Tag, beschlossen wir beim Frühstück, die Pläne für den heutigen Tag über den Haufen zu werfen und einen eher geruhsamen Tag zu verbringen, ohne groß das Auto zu bewegen. Da aber natürlich das Cachen nicht zu kurz kommen sollte, wählten wir einen 1-Stage-Multi in unmittelbarer Nähe unserer Unterkunft (8,6km Luftlinie).

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geschrieben von Lilly am 13. April 2009

Caches, Kultur und Olivenhaine – Genußcachen in der Toskana (3)

cyberberry in der Toskana

Nach der Dosenpleite in San Gimignano hofften wir am dritten Tag unseres Toskana-Aufenthaltes auf mehr Glück in der Gegend um Siena. In Siena selbst gibt es – man soll es kaum glauben – keine einzige versteckte Dose! Noch nicht einmal einen Webcam Cache.

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geschrieben von Stefan am 12. April 2009

Caches, Kultur und Olivenhaine – Genußcachen in der Toskana (2)

toskana_000b

Ohne Kaffee am Morgen geht gar nix!Um kurz nach 9, geweckt von toskanischen Sonnenstrahlen, konnte unser zweiter Tag nur schön werden. Gut, begonnen hat er dann erstmal mit fragendem Blick auf den vorsintflutlichen Espressozubereitungsapparat. Während ich, gewohnheitmäßig gleich den Telefonjoker ziehen wollte, ging Lilly da ganz pragmatisch zu Werke und nahm das Teil auseinander. Eine gute Wahl! Dank der Einzelteile konnte in kurzer Zeit auf die Funktionsweise geschlossen werden und ich wurde nach wenigen Minuten mit heißdampfendem Kaffee belohnt.

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