Wir sind traurig. Siggi, der uns treu auf jedes Event begleitet, ist ein gebrochener Frosch.
Die über 200 Besucher des diesjahrigen Frozen BBQ und die bislang 21 Discoverer vom Wochenende waren wohl zu viel für den kleinen Kerl.
Es ist nicht das erste Mal, dass Siggi schwere Verletzungen erleiden musste, aber diesesmal hat er zu allem Überfluß ein Körperteil eingebüßt. Es fehlt ein Finger der rechten Hand.
Inzwischen ist Siggis Krankenakte fast so lang wie die eines Fußballprofis, seine Versicherung macht schon ordentlich Stunk und erhöht ständig den Beitragssatz. So kann das nicht weitergehen!
Habt ihr Vorschläge, wie wir ihn in Zukunft besser geschützt zu Events mitnehmen können?
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*Autsch* … das sieht ja nun wirklich gar nicht gut aus!
Vielleicht wäre ein freundlicher Quader aus Kunstharz zukünftig der beste “Ausgehanzug” für Siggi???
2. Februar 2009 um 19:42 Uhr
Das hat der Herr Edelstein auch vorgeschlagen. Der stand während der Bergung neben mir. Hast du eine Ahnung, wo man das fachmännisch machen lassen kann?
2. Februar 2009 um 19:45 Uhr
Hallo Lilly …
das provoziert natürlich gleich die Gegenfrage: “Laßt ihr auch fachmännisch Cachen?” scnr
Im Ernst: Einfach mal in den Baumarkt eures Vertrauens, dort ein wenig umsehen und der Rest ergibt sich dann von allein. Warum sollten Siggis bisherige Blessuren nicht auch auf seine neue Garderobe übergreifen? Erhöht ggf. dann gleich den “Liebhab-Wert” :-)
2. Februar 2009 um 20:04 Uhr
tja, dann hat ehemals euer, jetzt meiner; Green Cyberberry ja länger gehalten, allerdings ist er auch noch nicht weit gekommen…
2. Februar 2009 um 20:39 Uhr
@ Dirk: wenn man vor lauter Blasen die Trackingnummer nicht mehr lesen kann, ist es doch auch blöd. Cachen tun wir cyberberrisch. Das ist so ähnlich wie fachmännisch ;)
@ D-Buddi: wie schön. Der Name deines Frosches freut mich besonders
2. Februar 2009 um 20:45 Uhr
Wenn ihr einen passenden Behälter habt den man anschließend zerstören kann und der innen keine Rillen o.ä. hat, könnte ich mit einem Aralditgrab dienen.
Allerdings habe ich in der Größe bezüglich Haltbarkeit noch keine Erfahrung, dürfte aber nicht so schnell kaputt gehen. ;-)
2. Februar 2009 um 21:55 Uhr
@ JR849: äh… das Wort ist mir zu gomblisirt *lol* Muss mal schauen, was das überhaupt ist… Die Entscheidung soll dann aber der Chef treffen. Der ist ja schließlich technisch versierter als ich. Danke auf jeden Fall für das Angebot!
Du musst übrigens die Coin asap weitertransportieren. Sonst fällst du durch die Teilnahmebedingungen.
2. Februar 2009 um 22:11 Uhr
Wie wäre es mit dem Eingießen in einen transparenten Kunstharzblock von angemessener Größe, er könnte dann locker mehrere Jahrtausende überleben, der Bernstein hat es uns vorgemacht.
kondolierend
Michelwald
3. Februar 2009 um 10:21 Uhr
Es gibt doch so Uhren, die unter einer Plexiglaskuppel stehen.
Wär sowas nichts für Euren Frosch?
Der sieht ja nicht sehr stabil aus, beschwert Euch mal bei Groundspeak… ;-)
Aber die Idee mit dem Kunstharz find ich auch gut. Das gibts auch in Bastelläden. Da ist die Beratung auch viel besser, als im Baumarkt.
3. Februar 2009 um 10:31 Uhr
Der arme Siggi !
Das Problem bei “billigen” Kunstharz ist, dass er nicht 100% transparent ist. Meistens hat es eine gelbliche Färbung.
Hier unsere Favoritenliste.
- Eingiesen in Kunstharz. Am Besten ihr gießt noch ein Reaktivlicht mit ein, dann findet Ihr Siggi besser, wenn er wieder in der Dunkelheit am Boden liegt oder verschwunden ist ;-)
- Einen kleinen Kasten aus Plexiglas bauen. (äh Panzerglas bauen)
- Einen großen Schaukasten drumherum bauen, so groß, das Ihn keiner umwerfen oder drauftreten kann. Ähm als Kasten würde sich dann doch auch Euer Smart eignen :-)
Gute Besserung Siggi. Hals und Beinbruch.
Greetz PANISA
3. Februar 2009 um 11:53 Uhr
Araldit ist ein Epoxydharz, leider auch leicht gelblich (was nichts mit billig zu tun hat).
Alternativ hätte ich noch Zweikomponentensilikon. Das ist aber weich, sollte also einen Behälter außen herum haben.
Ach ja, die Coin hab ich beschleunigt abgelegt. ;-)
3. Februar 2009 um 15:56 Uhr
Das ist kein Einzelfall. Der hier hat gleich das erste Event nicht überstanden:
Signal zum Anfassen
5. Februar 2009 um 03:07 Uhr