Nachdem jetzt endlich auch Garmin RoadTrip bei mir auf dem MacBook funktioniert (nochmals Danke an GrafZahl!), habe ich mir unsere Homezone gepocketqueryt und eingelesen. Folgendes Bild bot sich mir:

Der geologisch interessierte Leser stellt fest, dass wir öfter in Richtung Nord-West unterwegs sind, aber eher selten in Richtung Stuttgart. Vielleicht liegt das an den vielen Mysteries?!
Wie auch immer. Die Pocket Query war über 500 aktive Caches, die wir weder gefunden, noch selbst gelegt haben, im Umkreis von 100 km.
Irgendwie sieht die Blase recht klein aus, finde ich. Würden wir also mal einen Tag in Ludwigsburg / Stuttgart / Böblingen / Sindelfingen oder in Pforzheim machen und die nicht-mysteries ausradieren können, dann würde es ziemlich leer.
Wie definiert ihr denn eure Homezone? Habt ihr einen bestimmten Umkreis im Auge, oder schaut ihr nur auf die ersten 3 Seiten in den “Caches in der Nähe” oder habt ihr auch die 500 Caches in den standardmäßigen 100 km Umkreis auf eurer To-Do Liste? Oder habt ihr gar keine Homezone und macht ohnehin nur die Caches, die euch gefallen ohne “Flurbereinigung”?
Mal schauen, wohin es uns heute für die tägliche Dose zieht. Das wäre dann der 115. Tag am Stück gecacht…
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Das ist die “Strafe” dafür, wenn man so viel cacht wie Ihr
Schöne Grüße aus Braunschweig und danke für die gute Unterhaltung CU Arne
17. April 2009 um 13:38 Uhr
Ich denke jeder definiert nach seinem eigenen cache-vermögen den durchmesser seiner home-zone. ich hatte mal gedacht, dass ich wenigstens einen 500m radius frei halten kann, aber da liegt so ein blöder 5/5er mystery und zwei tradis, die mich mal von hinten angucken können… also habe ich mir das auch schon abgeschminkt ! aber ich werde immerhin nervös, wenn 600m von mir eine dose gepublished wird ;-) !
schönes wochenende wünscht aus braunschweig,
matzotti
17. April 2009 um 14:13 Uhr
Flurbereinigt 10km zu 100%. Bei neuen Dosen wird schnellstmöglich ein Fund draus gemacht. Bis 50km wird angestrebt, aber es wird gezielt angegangen oder bei Gelegenheit. Jenseits dessen: handverlesen oder eh aufm Weg.
17. April 2009 um 14:59 Uhr
Wir Cachen nur wenn sich wirklich was ergibt, also wir sind nicht an das Cachen gebunden! Natürlich schauen auch wir nach, ob sich ein Cache in der Nähe befindet, aber machen gerne auch mal weitere Reisen!
17. April 2009 um 15:24 Uhr
Da bin ich aber froh, dass die Kommentierträgheit nur an unseren langweiligen Reiseberichten lag!
Nur damit hier kein falscher Eindruck entsteht: wir haben auch noch andere Dinge zu tun, als nur zu Cachen. Während des Urlaubs / des Gleitzeitabbaus / der Kurzarbeit bietet sich das jedoch an, hier und da ein Döschen mitzunehmen.
Für gute Caches fahren wir natürlich auch gerne mal etwas weiter weg. Aber die kleinen Dosen für zwischendurch sind hier im näheren Umkreis um unser Haus eben unter Artenschutz gestellt. Wir heben die ein wenig für die Tage auf, an denen wir wenig Zeit oder Lust haben, aber unsere Cacheserie nicht abreißen lassen wollen. G’spinnert, ich weiß
17. April 2009 um 16:05 Uhr
> Oder habt ihr gar keine
Richtig. Ich bin kein Statistikcacher. Mich interessieren werde Ranglisten, gefüllte D/T-Gitter noch eine leere Heimatzone oder anderer Statistenkram.
17. April 2009 um 17:44 Uhr
Die datenhamsters haben ne Homezone, die dank der Cacheanzahl in Hamburg auf 15 km beschränkt ist. Aber Homzonereinigen gibts nur spontan. Eigentlich ist in Hamburg cachen immer Homezone freicachen.
17. April 2009 um 19:22 Uhr
Also meine Homezone umfasst standardgemäß natürlich auch die nächsten 500 ungefundenen Caches, allerdings ist der weiteste davon 12,44 km entfernt. Ansonsten habe ich meine 5 km um mir herum nahezu frei, bis auf 4, 5 Stück und 2 ganz neue. Ich arbeite mich dann von Entfernung zu Entfernung weiter, das heißt meistens einer von Seite 1 (also einer der ersten 20 Caches). Aber natürlich schaue ich auch gerne über den Tellerrand.
17. April 2009 um 23:48 Uhr
Schon komisch: Unsere Homezone liegt gefühlt zwischen Freiburg (30km Nord) und Basel (30km Süd), wobei wir öfters nach Norden unterwegs sind.
Obwohl nur einen Katzensprung entfernt, ist die Überquerung der Grenze nach Frankreich tatsächlich ein Hinderniss – obwohl das Franzöisch für viele Cachebeschreibungen ausreichend ist. Psychologische Sache – Mauer in den Köpfen und so.
Aufgrund der aktiven Cacher-Szene hier in der Region ist an ein “Leercachen” erst mal noch gar nicht zu denken…
18. April 2009 um 10:57 Uhr
Ich weiss nicht genau, wann ich das letzte Mal die Umkreissuche um zuhause angeschaut hat.Der nächste ungefundene Cache liegt glaube ich 800m von mir entfernt. Ich suche keine “Häuser der Helfer” oder sonstigen Microkram mehr, da könnte der sogar in meinem Garten liegen, ich würd ihn liegenlassen. Meine Cachetouren plane icn nach anderen Gesichtspunkten.
18. April 2009 um 19:24 Uhr
ich fand das auch lästig in meiner Nähe ungelöste Caches zu haben. Aber mittleirweile gibt es im 10 km Umkreis zwei unlösbare, mehrere Mysterys und die von meinen Fammilienmitgliedern. Das wird nicht mehr mit einer leerren Karte.
Der weitere Radius führt gleich ins Ruhrgbeite und bei dem vielen Schrott der da rum liegt, suche ich lieber gezielt empfolene Caches statt eine weiße Weste auf der Karte zu produzieren.
19. April 2009 um 10:50 Uhr
Also wir (Teoline und ich) definieren unsere Homezone innerhalb von 10km. Dort haben wir bisher 153 Caches gefunden. 193 stehen noch aus. Da sind aber auch ein paar superschwere Mysteries bei oder T5, für die wir noch keine Ausrüstung haben. Wir sind aber auch erst seit einem Jahr dabei…
20. April 2009 um 13:13 Uhr
Hmm, ich bezeichne alles in ungefähr 20 km nach Westen, 5 km nach Osten, 15 km nach Süden und 10 km nach Norden als Homezone. Das liegt daran, das wir halt am Stadtrand wohnen und in die unterschiedlichsten Richtungen unterschiedlich schnell oder komfortabel mit dem Rad rauskommen. Und meine Homezone ist noch reichlich gefüllt mit häßlichen blauen Fragezeichen, die mich aber einfach nicht interessieren, da ich lieber auf die Suche gehe als zu Hause zu hocken und blöde Rätsel zu lösen…
7. Mai 2009 um 17:12 Uhr
Dann kommt die eigentliche Homezone, in der ich sämtliche waypoints aller Caches kennen muß, wegen der Abstandsregel wenn ich selber mal im Wald Dosen verlieren sollte. Da haben wir zur Zeit einen Radius von 8 km, denn 8 km von hier hatten wir kürzlich ein Event mit einigen harten Nüssen, die muß ich noch knacken.
Ab 13 km dann gibts einige ganz schwere kryptische Mysteries, die muß ich auslassen. Ab da löse nur noch was mir direkt gefällt, oder wes in der Nähe meines 90 km langen Arbeitsweges liegt. Deshalb hat dieser äußere Bereich meiner Homezone die Form einer ganz schmalen *Birne*
Außerhalb dieser *Birne* cache ich nur bei besonders schönen Zielen, oder wenn ich sowieso irgendwo hin fahre. Denn irgendwo muß ich ja mal anfangen … mit Sprit sparen …
8. Juni 2009 um 19:55 Uhr